Kann das iPad Pro meinen Mac ersetzen ?

Ich habe mir das neue iPad Pro mit 10,5 Zoll zugelegt, und habe die Hoffnung das ich damit irgendwann meinen Mac ersetzen kann.
Da bei mir Privat demnächst ein Umzug ansteht habe ich aus Platzgründen meinen iMac Late 2012 verkauft.
Mein Ziel ist es das ich mit dem iPad Pro komplett auf einen Mac verzichten kann. Aus diesem Grund habe ich mir zum iPad Pro auch gleich das Smart Keyboard sowie den Pencil bestellt. In Verbindung mit iOS 11 habe ich große Hoffnungen meinen Wunsch in naher Zukunft in die Tat umzusetzen zu können.
Ob mir das wirklich gelingt kann ich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht sagen. Zum einen habe ich das iPad Pro noch nicht lange, zum anderen hängt auch vieles von der finalen Version von iOS 11 ab. Ich werde zwischendurch immer wieder von meinem Vorhaben berichten. Ich habe auch die Public Beta von iOS 11 installiert und hoffe dadurch auch immer mehr Eindrücke durch zusätzliche Funktionen gewinnen zu können. So ganz ohne Mac muss ich übrigens aber noch nicht auskommen da ich auch noch ein MacBook Air im Haus habe.
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BQ Aquarius X5 Plus im Test

Das Aquarius X5 Plus von der Firma BQ ist wohl nicht jedem ein Begriff.

Das sollte es aber, nicht nur das die spanische Firma einer der wenigen europäischen Herstellern von Smartphones ist, sondern weil BQ mit dem Aquarius X5 vieles richtig macht. Aus meiner Sicht machen Sie einiges sogar deutlich besser als die vermeintlichen "Platzhirsche" auf dem Smartphone Markt. Vor allem was Updates betrifft aber dazu später mehr.

 

Aber zunächst einmal die Technischen Daten :

 

5 Zoll Full HD Display  

Qualcomm MSM8916T Snapdragon 652

2GB oder 3GB RAM

16GB oder 32GB Speicher, erweiterbar

Dual SIM

Kamera: 16MP, f/2.0

3200mAh Akku

 

Der Lieferumfang ist recht spartanisch aber ausreichend.

Neben dem USB- auf Micro-USB Kabel ist nur das Sim-Karten Werkzeug sowie die ein oder andere Anleitung zu finden.  Ein USB Ladegerät ist nicht enthalten, aber die meisten von uns werden davon wohl genug zu Hause rumliegen haben.

Soweit erstmal nichts besonderes, das ändert sich allerdings wenn man das Gerät aus der Verpackung nimmt und das erste mal in der Hand hat. Ein sogenannter "Handschmeichler", es liegt wahnsinnig gut in der Hand und fühlt sich dabei auch noch richtig hochwertig an. Das liegt zum einen an der kompakten Größe, aber vor allem an der tollen Verarbeitung.

Durch den abgerundeten Metallrahmen und der matten, leicht rauen Softtouch Rückseite aus Playcarbonat liegt das Gerät extrem gut in der Hand. Ich konnte übrigens oft von einer Rückseite aus Spritzguss Aluminium lesen aber auf Nachfrage bei BQ wurde mir Kunststoff als Material bestätigt. Das verwendete Material ändert aber nichts an den positiven Eindruck bezüglich der Rückseite. Ich hatte nicht das Gefühl das mir das Gerät schnell aus der Hand rutschen würde, das kenne ich von meinem iPhone oder anderen getesteten Geräten auch anders. Auf der Rückseite befindet sich auch der Fingerabdrucksensor der von einem hübschen Metallring umgeben ist. Der Fingerabdrucksensor liegt gut positioniert und somit auch sehr gut erreichbar im oberen mittleren Bereich. Anders als bei anderen Geräten läuft man hier nicht Gefahr ständig mit dem Finger über die Kamera zu wischen, da diese weit genug entfernt ist. 

Die senkrecht angeordnete Kamera sieht sehr ungewohnt aus, aber wer die Tage die ersten vermeintlichen Bilder eines Prototypen vom iPhone 8 gesehen hat der sieht das Apple da wohl einen ähnlichen weg wie BQ gehen wird.

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Beats Solo 3 Wireless - damit ist meine Kollektion mit W1 Chip komplett

Mit den Airpods sowie den BeatsX habe ich so gute Erfahrungen gesammelt das ich nun auch noch meine ON-Ear Kopfhörer durch neue mit dem W1 Chip ersetzen wollte. Also bestellte ich mir die Beats solo 3 wireless und hoffte das sie meine Erwartungen erfüllen können. Was das Design betrifft haben sie bei mir im warsten Sinne des Wortes ins schwarze getroffen. Denn ich habe mir die matt schwarze Version bestellt und finde die Version auch richtig gelungen. Edel, stylisch, modern aber unaufdringlich sind die Schlagworte mit denen ich das Aussehen beschreiben würde.

Der Kopfhörer besteht fast komplett aus Kunststoff was ihn trotzdem nicht billig wirken lässt.

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Huawei Mate 9 Testbericht

Ob wohl Huawei mit dem P10 vor kurzem sein neustes Smartphone präsentiert hat ist das Mate 9 das für mich interessantere Gerät gewesen. Und das beziehe ich schlicht und einfach auf die Displaygröße in einem relativ kompaktem Gehäuse. Hinzu kommt das ich mir von dem 4000 mAh Akku sehr viel versprochen habe. Ich hatte rund 5 Wochen Zeit um mir das Mate 9 als meinen "daily driver" genauer anzuschauen. Es versteht sich von selbst das in dieser Zeit kein abschliessendes Urteil gebildet werden kann, aber mehr als nur ein 1. Eindruck war in dieser Zeit natürlich möglich.

Zunächst einmal komme ich zum Design und zur Verarbeitung.

Das Gerät kommt in einer flachen quadratischen Verpackung mit einem dezenten Schriftzug der auf das enthaltene Gerät hinweist. Die art der Verpackung und wie das Gerät dort platziert wurde wirken sehr edel und hochwertig. Des weiteren findet man in der Verpackung folgendes Zubehör: 

-Steckdosen-Adapter

-USB Daten- und Ladekabel (USB-C)

-USB-C-zu-Micro-USB-Adapter

-Headset

-Kunststoff-Schutzhülle

-SIM-Slot-Öffner

-Handbuch

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BeatsX - im 2. Anlauf überzeugend

Ich bin immer noch begeistert von meinen Airpods, die einfache Einrichtung vor der ersten Benutzung,

und das meine Airpods danach auch auf meine anderen Apple Geräte zur Verfügung stehen ist an Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit nicht zu überbieten. Da ich jetzt auch neue Kopfhörer für den Sport ( Laufen, Gym ) brauchte wollte ich auch hier auf diese Benutzerfreundlichkeit nicht verzichten. 

Klar wird der ein oder andere auch dafür die Airpods nehmen, aber die Gefahr das ich sie dabei verlieren könnte war mir zu groß.  Auch wenn sie im normalen Alltag doch recht sicher sitzen. Also hatte ich die Powerbeats 3 Wireless sowie die brandneuen BeatsX in der engeren Auswahl, beide sind genau wie die Airpods mit dem W1 Chip ausgestattet. 

 

Beide Modelle haben im Gegensatz zu den Airpods ein Kabel zwischen den Ohren das gleichzeitig als Nackenhalterung dient. Meine Wahl fiel dann auf die BeatsX weil sie für mich genau der Mittelweg zwischen Sport und Alltagskopfhörer darstellen. Die BeatsX kommen in einer zweckmäßigen und durchaus ansehnlichen Verpackung. 

Ich habe mich für die weiße Variante der Kopfhörer entschieden. Weitere erhältliche Farben sind schwarz, grau und blau. Im Packungsinhalt befinden sich Ohreinsätze in 4 verschiedenen Größen, abnehmbare Flügel ( Wingtips ) für einen extra sicheren Sitz, ein Lightning auf USB-A Ladekabel sowie ein Etui im Hosentaschenformat.

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Teufel Mute BT  im Review

Teufel hat mit dem Mute BT einen Over-Ear Kopfhörer mit ANC ( aktiver Geräuschunterdrückung ) im Angebot der es mit den Konkurrenzprodukten von Bose, Sony oder Sennheiser aufnehmen soll. Ob er trotz des relativ günstigen Preis mithalten kann habe ich mir mal etwas genauer angeschaut. Der Teufel Mute den Teufel schon etwas länger im Angebot hat bekam also eine Bluetooth Version spendiert. Ein Upgrade was es dann auch für einen iPhone 7 User wie mich interessant macht. Durch den Wegfall des Klinkensteckers ist der Mute ohne BT nur mittels Adapter benutzbar, was für mich aber nicht in frage kommt. Ich habe den Mute BT sowohl mit einem iPhone aber auch mit einem Android Smartphone ( Huawei Mate 9 ) länger getestet. Der Kopfhörer befindet sich in einem sehr hochwertigen Transportcase aus Hartplastik. Im Lieferumfang enthalten ist ein Micro-USB Kabel um den Akku zu laden. Für die Benutzung ohne Akku  liegt ein 3,5 mm Klinkenkabel bei, ebenfalls enthalten ist ein Flugzeugadapter.

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Hardwrk Silikon Case für mein iPhone (Bis Sonntag stark reduziert)

Die Firma Hardwrk hat seit 2 Tagen neue Premium Silikon Hüllen im Angebot. Neu ist vor allem das es sie ab jetzt in 5 verschiedenen Farben gibt.  Schwarz, Rosegold, Gold, Silber und Dunkelblau bilden eine breite Farbpalette ab, so das für jeden etwas dabei sein müsste. Das es sich bei der Firma Hardwrk um einen Premium Hersteller handelt wird schon an der liebevollen Verpackung deutlich.  

Aber auch das Case selber hinterlässt einen absolut überzeugenden Eindruck. Es sitzt absolut passgenau, die Innenseite ist mit mit Mikrofaser bezogen und die iPhone Tasten werden durch die aufgesetzten Tasten vom Case geschützt.

Toll finde ich das es kein Logo auf der Rückseite der Hülle gibt, das passt zum schlichten aber durchaus edlem Design.

Die Microfaser Innenseite erinnert mich an die Innenseite von meinem Apple Leder Case.

Bis einschliesslich Sonntag den 26.3.17 bietet Hardwrk das Case bei Amazon für 9,90 Euro an. 

Der Standard Preis liegt danach bei 24,90 Euro.  Es ist das beste Silikon Case was ich jemals im Einsatz hatte weshalb es von mir eine klare Kaufempfehlung gibt.

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Der Apple Online Store geht morgen Offline - sehen wir neue Hardware ?

Die Apple System Status Seite zeigt das der Online Store morgen zwischen 8:00 und 13:30 Offline gehen wird. Da liegt natürlich die Vermutung nahe das es neue Hardware geben könnte. Sollten morgen wirklich neue iPads oder ein iPhone SE einfach so als ein silent update im Online Store erscheinen ? Wenn ja könnte ich mir durchaus vorstellen das die Neuerungen nicht spektakulär genug für eine eigene Keynote sein könnten. Was mich schon sehr enttäuschen würde, da ich hoffe das die neue iPad Generation auch Rückschlüsse auf das nächste iPhone zulässt.  Ich denke da vor allem an ein fast randloses Design und die Frage ob Apple bei dem Lightning Anschluss bleibt oder auf USB-C wechselt. Ich bin auf jeden fall sehr gespannt was uns morgen erwartet.

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Mit Motion Stills Live Photos verbessern

Mit dem iPhone 6s hat Apple uns Möglichkeit gegeben Live Photos mit dem iPhone zu erstellen. 

Dabei verbindet Apple Fotos mit einer Videosequenz. Es werden zusätzlich zum Foto auch die 1,5 Sekunden davor und danach gespeichert. In dieser Zeit speichert das iPhone einen Film mit einer Bildrate von 12 fps. Üblich sind normalerweise 30 - 60 fps. Das würde aber natürlich zu viel Speicherplatz auf dem iPhone beanspruchen. 

Im Anschluss eines erstellten Live Photos kommt dann Motion Stills ins Spiel.

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Display und Gehäusegrößen

Auf der Arbeit hatten wir heute eine Diskussion über Display und Gehäusegrössen bei aktuellen Smartphone Generationen. Es ging darum was der Benutzer eigentlich möchte, natürlich waren schon in unserer kleinen Runde die Meinungen dazu sehr unterschiedlich. Ein Kollege hat das Huawei Mate 9, ein Smartphone mit einer Displaygrösse von 5,9 Zoll. Obwohl das Display sehr groß ist stellt man sofort fest das es nicht größer als mein iPhone 7 Plus ist. Im Gegenteil,  es ist sogar noch etwas kürzer und nur unmerklich breiter. Sofort schoß mir durch den Kopf das die kommende iPhone 7 Plus Generation eine ähnliche Displaygrösse bei gleicher Gehäusegrösse haben könnte. Als ich das ansprach entgegneten mir andere iPhone Benutzer das sie lieber weiterhin ein 5,5 Zoll bzw. 4,7 Zoll Gerät in einem dafür kleineren Gehäuse haben möchten. Ich muss zugeben das auch dieser Gedanke Charme hat. Beides würde ich begrüßen und für eine tolle Entwicklung halten. Aber das zeigt mir auch das Apple es garantiert wieder nicht allen recht machen kann. Denn wenn die Meinungen in einer kleinen Gruppe wie meiner schon so stark auseinander gehen,wird das mit Sicherheit zu großen Diskussionen führen.Ich bin auf jeden Fall gespannt welchen weg Apple tatsächlich geht, vielleicht geht man ja auch beide Wege in irgendeiner Form. Ich kann mich auf jeden Fall mit beiden Gedanken anfreunden.

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Das HiRise 2 von Twelve South für meinen Schreibtisch

Ich habe mir von Twelve South die HiRise 2 Deluxe Dockingstation gekauft. Ist ja nicht so das ich zu Hause keine Dockingsstation im Einsatz hätte, eine steht auf meinem Schreibtisch und eine im Schlafzimmer auf dem Nachttisch. Aber beide haben das Problem das sie nicht mit allen Hüllen oder Taschen zu nutzen sind. Da ich nun einmal viele Hüllen im Einsatz habe und auch immer wieder neue teste musste dafür eine Lösung her. Die Antwort die man für dieses Problem immer wieder findet heisst HiRise aus dem Hause Twelve South. Twelve South ist für seine hochwertigen Produkte bekannt und hat sich als Zubehör Firma für alles aus dem Hause Apple einen sehr guten Namen gemacht. Auch für mich ist es nicht das erste Produkt von Twelve South. Das HiRise gibt es in der mini und in einer Standard Version. Die mini Version kommt ohne die in der Standard Version enthaltenen lighting und micro-usb Kabel. Die Standard Version mit allen Kabeln kostet ca. 64 Euro und die mini Version ca. 45 Euro bei Amazon. Ob einem die im Lieferumfang enthaltenen Kabel in der passenden Farbe der Aufpreis wert ist muss jeder selbst entscheiden, mir waren sie es wert.  Das HiRise ist in den Farben schwarz,weiß und Silber verfügbar. Die in der standard Version enthaltenen Kabel kommen dann in der passenden Farbe zum HiRise.

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Bluetooth FM Transmitter von TeckNet

Da mein Auto  kein Autoradio mit Bluetooth hat nutze ich schon seit Jahren einen Bluetooth FM Transmitter. Da mein FM Transmitter viele Jahre gute Dienste geleistet hat, aber seit einigen Tagen verschiedene Probleme bereitet, habe ich mir ein neues Modell zugelegt. Meine Wahl fiel auf einen Bluetooth FM Transmitter der Firma TeckNet. 4,5 Sterne bei momentan 117 Bewertungen für 18,99 Euro bei Amazon haben mich überzeugt. Die Inbetriebnahme ist ganz einfach, man steckt den Transmitter in den 12 Volt Anschluss, wählt dann eine Frequenz auf dem Transmitter ein und stellt die gleiche Frequenz beim Autoradio ein. Dann verbindet man sein Smartphone über Bluetooth mit dem Transmitter. Das war es dann auch schon, sollte man Störungen in Form von einem Rauschen oder Knistern feststellen muss man einfach auf eine andere Frequenz wechseln. Bei mir klappte es auf Anhieb. Durch ein leichtes drücken auf das Display kann man die Wiedergabe pausieren und fortsetzen. Durch ein leichtes drehen kann man die Lautstärke erhöhen oder zum nächsten Titel springen. Das ist übrigens ein Vorteil gegenüber meinem alten Transmitter, dort funktionierte die Bedienung ausschliesslich über das Smartphone.

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Gewinnspiel : JETech Apple Watch Gliederarmband

Ein Original Apple Watch Gliederarmband von Apple kostet 509 Euro. Aber auch andere Hersteller bieten für vergleichsweise wenig Geld Gliederarmbänder an. Die Firma JETech hat mir freundlicherweise ein Modell zur Verfügung gestellt das ich hier auf meinem blog verlosen möchte. Es handelt sich um die silberne Variante in 42 mm. Die Amazon Bewertungen sind mit 4 Sternen bei momentan 258 Bewertungen durchaus vielversprechend. Die Teilnahmebedingungen für Euch sind denkbar einfach. Ihr habt die Möglichkeit das Formular unter dem Beitrag auszufüllen oder Ihr verlinkt den Beitrag auf Twitter. Im besten Fall macht Ihr beides und habt somit eine doppelte Gewinnchance. Verlost wird aber nur ein einziges Gliederarmband von JETech. Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag den 12.3.17, also 1 Woche. Der Versand erfolgt nur innhalb von Deutschland. Also viel Glück ;)

 

Update :  Der Gewinner bzw. die Gewinnerin ist Nicole Ambaum aus Lüdenscheid. Sie hat den Gewinn bereits erhalten.

Viel Spaß damit ;)

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JustWatch - keine Streaming Neuheiten mehr verpassen

Wer keine Streaming Neuheiten mehr verpassen möchte sollte sich JustWatch mal anschauen. Die App gibt es sowohl im AppStore als auch bei Google Play. Auf dem Desktop kann man JustWatch im Browser nutzen. Man stellt ein welche Streaming Neuheiten von welchen Diensten angezeigt werden sollen und sieht unter dem Menüpunkt "Neu" immer was es aktuell neues beim Streaming Anbieter seiner Wahl zu sehen gibt. Man kann auch noch zusätzliche Filter einstellen, die da wären "Erscheinungsjahr", "Bewertung" oder "Preis". Die Streaminganbieter meiner Wahl sind Netflix und Amazon Prime Video.

Die momentan beliebtesten Filme und Serien kann man sich auch anzeigen lassen, genauso wie das was aktuell oder demnächst im Kino läuft. Man kann sich auch innerhalb der App eine Watchlist erstellen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Account zu erstellen und synchronisiert so alle Einstellungen zwischen seinen Geräten. Ich nutze die App täglich um einen schnellen Überblick zu erhalten und auch nichts zu verpassen.

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MWC 2017 - LG oder Huawei ? Ich habe einen anderen Favoriten

Beim MWC 2017 präsentierten LG und Huawei ihre lang erwarteten neuen Flagschiffe. LG hat mit dem LG6 ein wirklich tolles und auch sehr schickes neues Gerät präsentiert. Wieder weg vom modularen System was das Highlight beim G5 war setzt man diesmal auf ein tolles 18:9 Display. Ein 5,7 Zoll Display mit einer Auflösung von 2880 X 1440 Pixeln. Auch alle anderen Specs sprechen für sich und die Designsprache sowie die Verarbeitung sind wohl über jeden Zweifel erhaben. Schade finde ich aber das die Ausstattung in unseren Gefilden eher eine abgespeckte Version im Vergleich zu der in Asien erhältlichen Version sein wird. In Europa wird das Gerät mit 32 GB Speicher ausgeliefert, in Asien mit 64 GB. Die Asiaten bekommen einen 32-Bit Hi-Fi Quad DAC-Sound den man uns auch vorenthalten wird. Auch das Wireless Charging bleibt uns verwährt.

Nicht das wir uns falsch verstehen, es bleibt ein Top Smartphone, nur wenn ich es kaufe möchte ich die bestmögliche Ausstattung haben, aber die bleibt uns in Europa verwehrt. Der Preis liegt bei 699 Euro.

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Android - Ein kurzer Ausflug

Mein vor kurzem durchgeführter Test mit dem LG X mach bot mir natürlich auch die Möglichkeit mal wieder einen Blick auf Android zu werfen. Nach 10 Tagen kann ich mir natürlich kein abschliessendes Urteil erlauben, aber für einige erste Eindrücke reicht es schon.

Was mich sofort begeistert hat war die Individualisierbarkeit der Oberfläche. In der Android Welt verpasst fast jeder Hersteller seinen Smartphones eine andere Oberfläche. Also über der eigentliche Standard Android Oberfläche nehmen die Hersteller Anpassungen sowohl im Aussehen als auch in der Benutzung vor. Einzig die Nexus und die Pixel Smartphones bringen ein "reines" Android mit. Da ich die Oberfläche vom LG X mach nicht so spannend fand habe ich mir diese Freiheit das Aussehen ändern zu können zu nutzen gemacht. Also habe ich mich bei Google Play nach einer alternativen Oberfläche umgesehen.

Launcher gibt es so viele das man auch schnell den Überblick verlieren kann. 

Ich habe mich für den Nova Launcher Prime entschieden, dieser ist zwar kostenpflichtig es gibt ihn aber auch mit weniger Funktionen in einer kostenlosen Version. Der Launcher bietet einen dann die Möglichkeit alles zu individualisieren. Man kann sich andere Icon Pakete installieren, deren Größe ändern und auch sonst ist praktisch alles veränderbar. Das hat mir also schon mal super gefallen.

Da mein Gerät von LG einen NFC Chip hatte und meine Kopfhörer ebenfalls NFC fähig sind konnte ich feststellen wie schnell die Kopplung so funktioniert. NFC am Smartphone aktiviert an die Kopfhörer gehalten und schon waren sie verbunden. Für NFC sollte sich Apple auch mehr öffnen, denn wenn man sich einmal mit den Möglichkeiten von NFC Tags beschäftigt hat möchte man das auch haben.

Toll fand ich auch das man mit Android zugriff auf ein echtes Dateisystem hat. Wer also gerne seine Dateien ( Fotos, Videos, Musik ) in einer Ordnerstruktur verwalten möchte findet es hier so vor wie man es vom Computer oder Mac kennt.  Der Google Play Store  ist natürlich auch der empfohlene Anlaufpunkt für Apps und Spiele. Aber der Unterschied zu Apple ist das der Play Store nicht die einzige Möglichkeit ist um sich Apps bzw. Spiele zu installieren. Die Installation aus anderen Quellen ist durchaus möglich wenn man die Sicherheitseinstellungen anpasst. Empfehlen sollte man diesen Weg aus unbekannten Quellen nicht. Man kann sich halt nie sicher sein ob die App auch wirklich frei von Schadcode oder Fehlern ist. Die Qualität der Apps aus dem Play Store fand ich sehr gut obwohl ich am Anfang Probleme hat eine alternative zu meinen bekannten Apps vom iPhone zu finden. Hilfreich zur Seite gestanden haben mir der Rosenkrieger sowie der Toensberger mit einigen guten Empfehlungen.

Hier mal kurz einige wenige Standard Apps unter iOS und meine Android Alternative :

 

PocketCasts   -  PocketCasts  Natürlich ideal, Sync zwischen den Systemen perfekt

 

Reeder          -   gReader        ok aber Reeder gefällt mir um einiges besser

 

Tweetbot      -   Talon             Talon gefällt mir gut aber Tweetbot ist bei mir nicht wegzudenken 

 

Ansonsten habe ich die meisten Apps die ich auf dem iPhone habe auch im Play Store gefunden.

Mit Ausnahme von Geofency, eine tolle App zur Zeiterfassung, die Play Store Alternativen haben mir nicht gefallen. Aber auch der Play Store hat Apps die ich gerne unter iOS finden würde, so beispielsweise Wi-Fi-Matic .

 Toll gefallen hat mir der Sprachassistent von Google. Unter iOS habe ich immer noch Schwierigkeiten mit Siri. Der Sprachassistent von Google hat mich von Anfang an besser verstanden, klar hat Googles Assistent den Vorteil das er auf die gleiche Datenbank zurückgreifen kann die Google auch für die Autovervollständigung seiner Dienste nutzt. Aber Siri ist auch nicht mehr neu und man könnte erwarten das auch der Apple Sprachassistent schon etwas weiter wäre. Das man den Google Sprachassistenten nach dem Lieferstatus seines Pakets ( wenn man Gmail nutzt ) fragen kann ist nur eines von vielen Beispielen die mir aufgefallen sind.

Und was man auch nicht verachten darf ist die riesige Auswahl an Geräten die es auf dem Markt gibt, von günstig bis teuer bietet der Markt eine große Auswahl an Android Geräten.

Was mir überhaupt nicht gefällt ist die Updatepolitik fast aller Hersteller. Mein getestetes Gerät stand auf der Android Version 6.0.1 , ob es ein Update auf Android 7.0 gibt konnte oder wollte man mir nicht beantworten. So ist es aber wohl bei den meisten Herstellern, ihre letzten Top Geräte bekommen vermutlich noch einige aktuelle Versionen aber dann stockt es auch dort weil man wahrscheinlich seine neuen Smartphones verkaufen möchte. In die "alten" Geräte möchte man wohl keine Energie bzw. Arbeit mehr stecken. Und selbst die Geräte die mit Updates versorgt werden bekommen diese oft erst Wochen oder Monate nach dem offiziellen Android Release. Die aktuellen Pixel Geräte garantieren zumindest für 2 Jahre aktuelle Android Versionen. Da lob ich mir doch iOS wo selbst ein 4 Jahre altes iPhone noch eine aktuelle iOS Version bekommt.

Nach 10 Tagen mit Android habe ich natürlich nur einen sehr kleinen und kurzen Einblick gewonnen.

Und der ein oder andere hätte vermutlich für das ein oder andere aufgetauchte Problem eine einfache Lösung. Aber im Grunde genommen hat mich dieser kurze Test sehr positiv gestimmt, es hat mir sogar soviel Spaß gemacht das ich daran "Arbeite" demnächst wieder ein Android Smartphone für einige Tage oder Wochen testen zu können.

 

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Das LG X Mach im Test

LG hat in der Smartphone Mittelklasse im letzten Jahr die X Klasse eingeführt. Das X im Namen steht für eine besondere Stärke das jedes Modell der X-Serie mitbringen soll. Das X ist wohl auch tatsächlich an die X-Men Filme angelehnt, ähnlich wie in der Filmreihe soll auch jedes Modell eine art "Superkraft" als Alleinstellungsmerkmal mitbringen. Neben dem X mach gibt es noch 3 weitere X Modelle dessen Name auch jeweils auf die besondere Stärke des Modells hinweisen soll. Das LG X power bietet einen riesigen Akku mit 4.100 mAh und fast charging Funktion. Das LG Screen bietet eine "Second Screen" Funktion und das LG cam kommt mit einer Dual-Hauptkamera für 120 Grad Weitwinkel Aufnahmen.

Aber nun zum X mach, dem Modell was ich 10 Tage im Dauertest hatte. In dieser Zeit habe ich ausschließlich das X mach benutzt. Mein iPhone blieb in diesen 10 Tagen ausgeschaltet und somit auch unbenutzt.

Das LG X mach hat seine besondere Stärke in der Geschwindigkeit. Wlan-ac und LTE der Kategorie 9 mit einer theoretisch möglichen Übertragungsrate von 450 Megabit pro Sekunde im Downstream und 50 Mbit/s im Upstream sind hier das besondere Highlight. LG bietet das X mach in den Farben Weiß und Titan an, mein vorliegendes Gerät ist weiß. Das 8,9 mm dicke und 151 Gramm leichte Gerät kommt mit einem Kunststoff Gehäuse daher. Um das Gehäuse zieht sich ein silberner Rahmen der schick aussieht aber auch aus Kunststoff ist.

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Mit Fitbag sein Smartphone schützen

Wer sein Smartphone gerne ohne eine Hülle benutzt und es unterwegs trotzdem gut geschützt haben möchte dem bietet Fitbag vielleicht die passende Tasche. Jeder iPhone Benutzer kennt dieses Gefühl, da hat man ein Smartphone was toll aussieht und sich auch absolut hochwertig anfühlt und dann "versteckt" man es doch in einer Hülle. Man bekommt die Geräterückseite also nicht mehr zu Gesicht weil man sich natürlich um sein teures Gerät sorgt. Und wie gut es sich eigentlich ohne eine Hülle anfasst vergisst man dabei auch fast. Die letzten iPhone Generationen sind sehr dünn und glatt weshalb diese Sorge nicht ganz unbegründet ist. Mit den Taschen von Fitbag kann man sein Smartphone schützen und holt dieses nur bei Bedarf heraus. Das heißt wenn man es benutzen möchte zieht man es heraus und bekommt sein "nacktes" Smartphone zu Gesicht und kann seinen Formfaktor auch fühlen. Ein weiterer Pluspunkt der Fitbag Taschen ist das Microfaserinnenfutter.

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Podcasts - mein täglicher Begleiter

Wenn ich morgens die Wohnung verlasse habe ich immer Kopfhörer auf oder in den Ohren. Obwohl ich Apple Music abonniert habe höre ich fast nur noch Podcasts.  Auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport oder bei der Gassirunde mit meinem Hund, Podcasts begleiten mich dabei fast immer. Angefangen hat das alles mit meinem Wechsel auf mein 1. iPhone im Jahr 2011, also beim iPhone 4s. Wann genau die Apple Podcast app erschien weiss ich nicht mehr, aber das sie der Einstieg in die Podcast Welt für mich war daran kann ich mich sehr gut erinnern.  Mit der Apple eigenen Podcast app hatte ich also das erste mal einen Podcast gehört. Damals war diese aber noch nicht vorinstalliert und musste aus dem AppStore geladen werden. Ich weiß auch noch ganz genau das der Apfelklatsch der 1. Podcast war den ich jemals gehört und abonniert hatte. Ich habe übrigens bis heute wohl fast jede Folge gehört, auch wenn ich es schade finde das sich der ein oder andere Kollege von dem Projekt verabschiedet hat. Trotzdem ein großes Lob an Toby1525 und an Lightbring3r die fast wöchentlich eine neue Folge produzieren und somit den Apfelklatsch am "Leben" halten. Im laufe der Jahre hat sich meine Liste abonnierter Podcasts natürlich immer wieder mal verändert. Nachdem ich vor kurzem noch bei über 50 abonnierten Podcasts war bin mittlerweile bei knapp unter 20 Podcasts. Die Liste ist doch sehr tech bzw. Apple lastig. Zu meinen absoluten Favoriten neben den schon angesprochenen Apfelklatsch zählen auf jeden Fall Bitsundso, Geekweek und der noch recht neue Apfelfunk. Bei diesen Podcasts habe ich wohl jede Folge gehört und kann es immer kaum erwarten bis eine neue Folge erscheint. Der Rest wechselt immer mal wieder wobei sich auch die Freak Show, GeekTalk, Fest & Flauschig sowie Erschaffe die beste Version von dir und der Fitness mit M.A.R.K. Podcast fest in meinen Podcastsalltag integriert haben. Auch die Podcast player wechseln immer mal wieder, ich habe wohl fast jede Podcast app aus dem AppStore schon mal probiert und auch gekauft. Zu den bekanntesten  zählen da wohl Overcast, Castro, Downcast und mein aktueller Player Pocket Casts.

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Liquid Glaz für mein iPhone 7 Plus

Ich hatte ja vor kurzem darüber berichtet das ich einige wenige Mikrokratzer auf meinem Display hatte, und deshalb über meinen AppleCare+ Vertrag ein Austauschgerät geordert hatte. Nun ist mein Austauschgerät da und ich stellte mir die Frage wie ich solche Mikrokratzer in Zukunft vermeiden kann. Ich gebe zu das ist ein sehr spezielles Problem da nicht jeder so pingelig ist wie. Erste Option war eine Folie, also bin ich zum Apple Store gefahren um mir eine Folie auf mein Display montieren zu lassen. Apple hat da ein spezielles Gerät was die blasenfreie Installation ermöglicht. Aber als mir der Mitarbeiter die Folie zeigte und erklärte das die Folie nicht über die gewölbten Ränder geht, und auch den Homebutton nicht vollständig umschliesst habe ich mich dagegen entschieden. Wenn ich keine Mikrokratzer sehen möchte dann will ich auch keine Ränder einer Displayschutzfolie auf dem Display sehen. 

Eine Folie oder auch Glas was über die Wölbungen hinüber geht und auch den Homebutton komplett umschließt hat meistens den Nachteil eines vertieften Homebuttons. Dann bin ich auf die Firma Glaz aufmerksam geworden. Die bieten mit dem Glaz Displayschutz 2.0 eine Abdeckung mit abgerundeten Kanten der das komplette Display umschließt. Eine blasenfreie Installation durch den mitgelieferten Applikator soll ebenfalls gewährleistet sein. Ein zusätzlicher Touch ID Button ist auch dabei, er sorgt dafür das der Homebutton nun nicht mehr so tief sitzt. Die Touch ID Funktionalität wird dadurch natürlich nicht beeinträchtigt.  Aber ich schweife ab denn ich habe mich für ein anderes Produkt aus dem Hause Glaz entschieden. Das Produkt das ich mir bestellt habe heißt Glaz Liquid .  Flüssiges Glas das nach richtiger Anwendung einen Härtegrad von 9H bieten soll.

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Apple Support - weiter eine Klasse für sich

Vor kurzem ist mir mein iPhone 7 plus vom Schreibtisch gerutscht und dabei so blöd gefallen das ich 2 Mikrokratzer auf dem Display hatte. Und wenn ich ich von Mikrokratzern spreche dann meine ich das auch so. 2 Minikratzer die wirklich nur zu sehen sind wenn das Licht in einem speziellen Winkel auf das Display fällt. Meine Frau musste ich erst zeigen wo Sie gucken muss sonst hätte sie die Kratzer nicht gesehen. Aber was soll ich sagen, ich wusste wo Sie sind und ich sah sie auch immer, bin halt extrem pingelig bei sowas. Nun da ich wie bei jedem anderen iPhone zuvor auch diesmal einen AppleCare+ Vertrag abgeschlossen hatte wollte ich nun auch Gebrauch davon machen. Der AppleCare+ Vertrag hat 149€ gekostet und muss innerhalb von 60 Tagen ab Kaufdatum abgeschlossen werden. Er läuft dann 2 Jahre ab Kaufdatum. Bei einem Unfallschaden ( also in meinem Fall selbstverschulden ) werden 99€ fällig. 2 Unfallschäden mit Zuzahlung sind inklusive. Für mich ist das immer ein beruhigenden Gefühl gewesen das man im schlimmsten Fall ein neues bzw. refurbished Gerät bekommt.

Nun zurück zu meinem speziellen Fall. Ziel war es einen Expresstausch zu veranlassen, und innerhalb weniger Tage ein neues (vermutlich refurbished) Gerät zu erhalten. Refurbished Geräte sind ebenfalls Rückläufer die nach der Reparatur aber praktisch wie ein Neugerät sind. Neuer Akku, neues Display ausführliche Tests etc. sind die Regel. Also habe ich am Sonntag Abend den Apple Support angerufen, meinen Fall geschildert und einen Expresstausch gefordert. Der freundliche Mitarbeiter nahm alle Daten auf und machte eine iOS Diagnose von meinem iPhone. Anschließend wurde der Expresstausch veranlasst und ich erhielt kurz darauf eine E-Mail Bestätigung mit einer Fall ID. Der Apple Support Mitarbeiter war schon mal klasse, freundlich und kompetent sowie um schnelle Klärung bemüht. Wie gesagt das war Sonntagabend. Am Montagvormittag bekam ich eine Versandbestätigung, und am Dienstagvormittag war das Austauschgerät auch schon da. Schneller gehts wohl nicht mehr. In der Versandtasche befand sich das Austauschgerät in einem Karton sowie eine neue Versandtasche mit der Instruktion für das zurücksenden des Originalprodukts. Das Austauschgerät ist, wie auch von mir erwartet, von einem neuen Gerät nicht zu unterscheiden. Vorne und hinten war eine Folie drauf wie man es auch bei einem neuen iPhone kennt. Nach dem abziehen der Folie fand ich ein makelloses iPhone vor. Das Fazit für mich ist das auch dieser Support  ein nicht zu unterschätzender Grund ist warum ich mich vor vielen Jahren für Apple entschieden habe. Es gibt bestimmt auch diejenigen die schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber ich habe in den letzten 6 Jahren schon mehrmals den Apple Support bemüht und bin immer zufrieden gewesen.

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Withings Body Cardio im Test

Vor einiger Zeit hat unsere alte digitale Personenwaage den Geist aufgegeben. Ich muss zugeben das Thema Personenwaage war für mich nicht besonders interessant. Genutzt habe ich die alte auch nur sporadisch. Aber der Techie in mir wollte dann auch eine von diesen "smarten" Waagen in unseren Haushalt integrieren.

Der Markt ist recht überschaubar, aber die Waagen aus dem Hause Withings sind allgegenwärtig. Also bestellte ich für mich und meine Familie dann gleich deren Top Produkt die Withings Body Cardio . Das Überwachen von Gewicht, Herzfrequenz, Pulswellengeschwindigkeit, sowie das messen des Fettanteils und den Wassergehalt im Körper ließen mich dann schon im Vorfeld sehr neugierig werden. Die Pulswellengeschwindigkeit war mir bis dato noch gar kein Begriff, eine kurze Recherche ergab aber das diese Hinweise auf die arterielle Gesundheit einer Person geben soll.

 

Withings erklärt das wie folgt: 

Die Body Cardio bestimmt die Pulswellengeschwindigkeit durch den Zeitverzug den das Blut auf der Gefäßstrecke vom Austritt in der Aorta bis zu den Füßen benötigt. In wie weit das zuverlässig ist möchte ich nicht beurteilen, ich denke es ist ein guter Anhaltspunkt den man sonst nicht hätte. Bei einem Arzt wäre diese Untersuchung kostenpflichtig. Und wer ernsthafte Probleme hat sollte dann sowieso einen Arzt aufsuchen. Die Waage selbst macht einen absolut hochwertigen Eindruck, was man aber auch für den Preis von 179,95 € erwarten darf. Sie hat einen Aluminiumboden und ist mit einem Gewicht von 2,6 Kg relativ schwer, was aber eher ein Vorteil ist, da sie so nicht verrutschen kann. Wir haben die Waage in unser Heimnetzwerk eingebunden, eine Bluetooth Verbindung ist aber auch moglich.

Installiert und auch verwaltet wird die Body Cardio in unserem Fall durch mein iPhone. Toll finde ich das bis zu 8 verschiedene Profile (Personen) angelegt werden können. In unserem Haushalt nutzen 3 Personen die Body Cardio. Man muss übrigens auch keine Angst haben das man immer daran denken muss sich vor dem Wiegen mit dem richtigen Profil anzumelden.

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Eine superdünne Hülle von Chimpcase für mein iPhone

Für mein aktuelles iPhone 7 plus habe ich ich verschiedene Hüllen zu Hause und auch meistens auch im "Einsatz". Mein Standard Case bei fast jedem iPhone ist das Leder Case von Apple. Aber immer wenn ich das Leder Case von Apple ablege und das "nackte" iPhone in den Händen halte habe ich das Gefühl ein neues Gerät vor mir zu haben. Mal davon abgesehen das man die Wertigkeit der verbauten Materialien sofort spürt, liegt das auch daran das man  wieder merkt wie dünn das iPhone doch ohne das leder Case ist. Also habe ich diverse Hüllen bestellt die besonders dünn sein sollen. Überzeugt haben mich nur die wenigsten. Das bei einem sehr dünnen Case kein Schutz vor Sturzschäden gegeben ist sollte klar sein. Mir ist wichtig das ich mein iPhone auch mal auf dem Tisch ablegen kann ohne das es zerkratzt. Auch wenn ich das Gefühl habe das mein aktuelles iPhone 7 plus weniger anfällig für Kratzer auf der Rückseite ist. Das Case sollte eng anliegen damit sich auch kein Dreck zwischen iPhone und Case ansammeln kann. Fündig geworden bin ich dann bei der Firma Chimpcase. Die bestellte Hülle wird von Chimpcase als Skinny Case bezeichnet und ist nur 0,35 mm dick ( oder eher dünn ). Zum verwendeten Kunststoff werden keine Angaben gemacht, Chimpcase bezeichnet den verwendeten Kunststoff als hochwertiger als jeder billige China Import.

Das kann ich natürlich nicht überprüfen bin aber von der Richtigkeit überzeugt. Das Case liegt eng am iPhone an, so das Dreck keine Moglichkeit hat sich in den Zwischenräumen abzusetzen. Der Formfaktor vom iPhone wird durch das Case praktisch gar nicht verändert, man sieht es je nach ausgewählter Farbe auch kaum. Es stehen frosty schwarz, frosty transparent und solid schwarz zur Auswahl. Bei meinem schwarzen iPhone 7 plus habe ich mich für solid schwarz entschieden.

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Stamp - Playlisten von Spotify mit Apple Music nutzen

Jahrelang war Spotify der Streaming-Abieter meiner Wahl. Und obwohl ich nicht unzufrieden war wollte ich zu Apple Music wechseln. Die nahtlose Integration in mein System über all meine Apple Geräte hinweg sollte vieles vereinfachen. Hinzu kommt das ich sehr viel Musik bei Apple käuflich erworben habe, und diese nun zusammen mit dem Streamingdienst von Apple in einer App nutzen wollte. Nun zu meinem eigentlichen Problem, wie bekomme ich meine wirklich sehr vielen Playlisten von Spotify zu Apple Music ? 

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Erwartungen an das nächste iPhone

Im September des letzten Jahres wurde uns das iPhone 7 vorgestellt, und seit Oktober bin ich zufriedener Besitzer eines iPhone 7 Plus. Die Kombination aus Soft und Hardware sind für mich nach wie vor das Hautkriterium für den Kauf eines iPhones. Trotz aller Probleme die in letzter Zeit bei einigen iPhones auftraten, vor allem nach einem iOS Softwareupdate. Aber machen wir uns nichts vor, das Design der letzten iPhone Generation ist in meinen Augen nicht mehr Zeitgemäß. Die Ränder sind an allen Seiten viel zu breit, das bedeutet im konkreten Fall des iPhone 7 plus das es nur eine "Screen to Body Ratio" von 67,7 % besitzt. Also werden 32,3 % der Frontseite nicht vom Display benutzt.

Das es anders geht beweisen Hersteller wie zum Beispiel Xiaomi. Sie haben mit dem Modell Mi Mix fast die komplette Vorderseite als Display genutzt und eine beeindruckende "Screen to Body Ratio" von 91,3 % erreicht.

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Bluestein Gliederarmband für die Apple Watch

Nachdem ich das Original Gliederarmband von Apple schon mehrmals in der Hand hatte, mich aber der Preis abgeschreckt hat, habe ich mich nach günstigeren Alternativen umgesehen. Ich hatte verschiedene Gliederarmbänder unterschiedlicher Hersteller getestet und war wenig begeistert. Zu schwer, sah billig aus oder das entfernen einzelner Glieder war nur sehr umständlich zu bewerkstelligen. Da dafür mitgeliefertes Werkzeug verwendet werden musste was qualitativ ebenfalls völlig ungenügend war. also sah ich mich weiter um und wurde auf die Firma Bluestein aufmerksam.

Beim Bluestein Gliederarmband ist alles anders. Es wird das gleiche Edelstahl verwendet das auch Apple im Einsatz hat, es fühlt sich genauso an, sieht genauso aus und ist ebenso leicht. Das entfernen und anbringen einzelner Glieder ist ein "Kinderspiel" weil es den selben Schnellentriegelungsknopf benutzt wie man ihn vom Originalprodukt kennt.

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Airpods - Genial mit Luft nach Oben

Bei der Vorstellung der neuen Airpods gehörte auch ich zu den Skeptikern und konnte mir zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen das ich mir diese bestellen würde. Hinzu kommt das ich zu den Menschen gehöre die offensichtlich keine Ohren für Kopfhörer von Apple haben.
Die Earpods sind bei mir fast immer unausgepackt im iPhone Karton geblieben. Frühere Versuche führten immer dazu das ich nur damit beschäftigt war die Earpods so zu justieren das sie nicht aus den Ohren fielen. In der Regel erfolglos. 
Die ersten Tester waren der Meinung das diejenigen bei denen die Earpods sicher sitzen auch die geeigneten Nutzer für die Airpods sind.
Was zusätzlich gegen eine Bestellung meinerseits sprach. Aber der Technik begeisterte Geek in mir war dann doch zu neugierig, und somit bestellte ich die Airpods noch am ersten Tag als eine Bestellung möglich war. Da ich von der Möglichkeit der Bestellung erst eine Stunde später mitbekommen habe wurde mir der 29.12.16 als Liefertermin von Apple genannt. Zu meiner Überraschung kamen sie dann schon am 24.12. was natürlich ein schönes Weihnachtsgeschenk für mich war. Die Einrichtung war dann so einfach wie man es sich nur wünschen kann, man öffnet das Case der Airpods und am iPhone ( bei aktiviertem Display ) melden sich die Airpods zum Verbinden. Das war es dann auch schon und die Airpods sind sofort betriebsbereit. Und das nicht nur auf dem iPhone sondern dank iCloud auch auf allen anderen Apple Geräten.
In meinem Fall waren sie auch wirklich sofort mit dem iMac, dem iPad sowie meiner Apple Watch zu benutzen.
In meinen Ohren fühlten sie sich erstmal etwas gewöhnungsbedürftig an. Einerseits natürlich so wie die Earpods früher auch, andererseits
aber doch nicht weil halt das Kabel nicht mehr da war. Also ging es ans "Eingemachte" , ich schnappte mir unseren Hund und wagte mich mit den Airpods vor die Tür um zu sehen ob sie mir so wie die Earpods ständig aus den Ohren fallen. Zu meiner Überraschung haben sie sehr gut in meinem Ohr gehalten obwohl ich immer dachte man muss bei jeder Bewegung aufpassen damit sie nicht herausfallen.
Mittlerweile ist diese "Angst" vollständig gewichen und manchmal bemerke ich sie nicht mal mehr in meinen Ohren.
Merke : Auch Ohren die nicht Earpod kompatibel sind können mit den Airpods harmonieren. Bei mir waren dann wohl tatsächlich die Kabel der Earpods das eigentliche Problem. Zum Klang muss man man keine großen Worte verlieren, klingen etwas kräftiger als die Earpods aber sind sicher nichts für Audiophile Ohren. Für mich völlig ausreichend. Die Steuerung beziehungsweise das Bedienkonzept halte ich für grenzwertig.
Gut wenn man einen Airpod aus den Ohren nimmt stoppt die Wiedergabe, das ist ok solange man eine App von Apple benutzt.
Bei meinem verwendeten Podcast Player "Pocket Casts" stoppt die Wiedergabe nur kurz startet dann aber sofort wieder von alleine.
Man kann in den Einstellungen des iPhones festlegen wie die Airpods bei einem "doppeltab" auf einen Airpod reagieren soll. Entweder startet Siri oder man man ihn als Play/Pause tab nutzen. Will man seine Airpods ohne iPhone oder anderes Apple Gerät steuern bleibt nur die Kommunikation mit Siri. Mit Siri's Hilfe ist es möglich seine laufende Wiedergabe zu stoppen, die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern oder auch zum nächsten Track zu springen. Natürlich kann man auch andere bekannte Siri Befehle nutzen. Für mich geht das leider gar nicht. Ständig mit meinen Airpods bzw.mit Siri zu sprechen funktioniert für mich in diesem Fall überhaubt nicht. Mal davon abgesehen das man nicht immer alleine ist und das schon etwas merkwürdig für mich wirkt versteht mich Siri auch nicht immer. Also hole ich immer mein iPhone raus oder benutze meine Apple Watch dafür. Das ist aber der einzige wenn auch ein nicht zu unterschätzender Kritikpunkt. Vielleicht wäre da etwas mehr in den Software Einstellungen möglich gewesen. Beispielsweise einmal Tippen links für lauter und einmal tippen rechts für leiser. Ein streichen von oben nach unten auf den jeweiligen Airpods halte ich auch für möglich. Aber vielleicht ist da ja mit einem Software Update noch was möglich, aber wohl eher unwahrscheinlich. Mein Fazit zu den Airpods fällt allerdings ausgesprochen positiv aus. Das "handling" zwischen den Apple Geräten über die iCloud ist absolut vorbildlich, und der Tragekomfort übertrifft meine Erwartungen bei weitem. Die gewonnene Freiheit links und rechts einen Airpod ohne ein Kabel im Ohr zu haben geht allerdings auf den Bedienkomfort. Gespannt darf man sein wie Apple beim nächsten iPhone mit den Kopfhörer umgeht. Befinden sich wieder Earpods mit Lightning Anschluss im Karton oder legt man Airpods bei, was ich mir allerdings nicht vorstellen kann. Man darf auf jeden fall gespannt sein wie die Entwicklung weitergeht und wie die Zukunft der Airpods aussehen wird
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